PHALAENOPSIS
HERKUNFT
Die Phalaenopsis gehört zur Familie der Orchidaceae und stammt ursprünglich aus Südostasien, den Philippinen und Australien. Die Phalaenopsis ist auch als Nachtfalter-Orchidee bekannt. ‘Phalaen’ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ‘Nachtfalter’ und ‘opsis’ heißt ‘sieht aus wie’. Die Pflanze verdankt diesen Namen wohl vor allem der Form ihrer Blüten, die an einen Schmetterling oder Nachtfalter erinnern.
PFLEGE
Stellen Sie die Phalaenopsis an einen hellen Platz im Zimmer. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und wenn möglich auch Zugluft oder einen Platz nahe der Zentralheizung. Letzteres könnte ein Vertrocknen der Knospen zur Folge haben. Gießen Sie die Pflanze regelmäßig mit Wasser auf Zimmertemperatur. Entfernen Sie überschüssiges Wasser, denn die Phalaenopsis verträgt Nässe nicht. Regelmäßiges Düngen ist wichtig für eine lange Lebensdauer. Verwenden Sie speziellen Orchideendünger.
Die Phalaenopsis hat kräftige Blüten und kann monatelang blühen. Pflanzen, die zu lange im Dunkeln gestanden haben, quittieren den Lichtmangel gerne mit Knospenabwurf. Damit sich neue Knospen bilden können, muss die Pflanze nach der Blüte eine Zeit lang an einen kühlen Ort gestellt und weniger gegossen werden. In einem warmen Zimmer kann die Pflanze auch Knospen entwickeln, aber weniger gut. Wenn sich die Knospenbildung bereits gut erkennen lässt, kann sie wieder normal gegossen werden. Während der Knospenbildung muss der Wurzelballen gut feucht gehalten werden, die Pflanze darf jedoch nicht im Wasser stehen. Zwei- bis dreimal im Jahr entwickelt die Pflanze neue Blütentriebe.
Weitere Informationen zur Pflanzenpflege und die neuesten Trends aus der Pflanzenwelt finden Sie auf der Webseite
Take-Away-Trends.